Ebenfalls im Rennen um den Sieg:
http://www.youtube.com/watch?v=-Coq9gsx1_I
Ebenfalls im Rennen um den Sieg:
http://www.youtube.com/watch?v=-Coq9gsx1_I
In den Wettkampf sind noch weitere Hafnerbacher Energiehelden eingestiegen:
Ebenfalls im Rennen um die Preise im Wert von insgesamt 900 €:
http://www.youtube.com/watch?v=PflFp9N1av0
In unserem Kurzfilmwettbewerb sind die nächsten Energiehelden mit ihrer Einreichung ins Rennen gegangen:
Unser Kurzfilmwettbewerb hat begonnen:
Bis 8. Mai hast auch du die Gelegenheit, bis zu 500 € in bar zu gewinnen.
Wie?
Deinen Kurzfilm zum Thema „Energie“ drehen, raufladen auf Youtube und eine Email mit deinen Kontaktdaten an info@energiegruppe-hafnerbach.at !
Nähere Informationen findest du in den angehängten Teilnahmebedingungen:
Bereits das dritte Jahr in Folge organisiert die Energiegruppe Hafnerbach eine Einkaufsgemeinschaft für Photovoltaik-Anlagen.
Am 30. März informierte die Energiegruppe über die aktuellen Förderbedingugen für Photovoltaik-Anlagen. Wesentlich dabei: in den Genuss von Fördergeldern kann man nur kommen, wenn man rechtzeitig einen Antrag dazu stellt.
Die Energiegruppe berät aber nicht nur in Förderfragen, sondern auch im technischen Bereich FIRMENUNABHÄNGIG und KOSTENLOS.
Nutzen Sie dieses Angebot und kontaktieren Sie uns unter
info@energiegruppe-hafnerbach.at
Nähere Informationen zu Fördersituation und Einkaufsgemeinschaft finden Sie hier:
EG_2011_04_03_PV_Einkaufsgemeinschaft_III
EG_2011_04_03_Wohnbaufoerderung_2011_PV
Mach mit beim Filmwettbewerb zum Thema Energie und gewinne 500€ in bar!
Teilnahmeberechtigt sind Alle bis zum 27. Geburtstag, es können kurze Videos oder Tonaufnahmen bis zu 3 Minuten eingereicht werden. Zum Einreichen einfach ab 17. April bis spätestens 1. Mai 2011 auf YouTube stellen und den Link an info@energiegruppe-hafnerbach.at schicken!
Die Preisverleihung findet am Zenokirtag, 8. Mai 2011 auf der Wirtschaftsausstellung im Kommunalzentrum statt.
Teilnahmebedingungen:
EG_2011_03_01_Teilnahmebedingungen_Filmwettbewerb
Wie realistisch ist es, dass Hafnerbach 2030 energieautark ist?
Das Ziel der Energieautarkie hat sich die Gemeinde Hafnerbach vor etwa zwei Jahren gesetzt. Die Besucher der interaktiven Präsentation „Energie aus der Region – (k)eine Vision?“, die am 18. November im GH Fischer in Hafnerbach stattfand, können diese Einschätzung nun leichter treffen.
Die Energiegruppe präsentierte einen Baumstamm von etwa zwei Metern Höhe, der den derzeitigen Energiebedarf darstellte. An diesem Baum wurde mit Hilfe der Bevölkerung gesägt – im wahrsten Sinne des Wortes. Vor allem durch technologischen Fortschritt, energiesparendere Bauweise und thermische Sanierung wird Hafnerbach 2030 nur mehr 60% der heutigen Energie benötigen. Zur Umsetzung dieser Einsparungen bedarf es eines Bewusstseinswandels und der Mithilfe der Bevölkerung.
Hubert Mitterhofer und Bernhard Ramel sägen am zukünftigen Energieverbrauch Hafnerbachs.
Anschließend wurden mit den interessierten Besuchern der Veranstaltung auch die Möglichkeiten zur Energieerzeugung in Hafnerbach (Download: [Download nicht gefunden.]) diskutiert. Das vorhandene technische Potential in den Bereichen Solarthermie, Photovoltaik, Wasserkraft, Windkraft, Biomasse und Biogas wurden von der Energiegruppe abgeschätzt und in Form von bunten Energiebausteinen dem Bedarf von 2030 gegenüber gestellt.
Download: [Download nicht gefunden.]
Wozu in Wien und Graz ganze Magistratsabteilungen zusammenarbeiten mussten, hat in Hafnerbach die Energiegruppe in Eigenregie vollbracht: wir haben einen „Hafnerbacher Photovoltaik-Atlas“ erstellt: alle(!) Dächer der Gemeinde wurden auf ihre Eignung für Photovoltaik-Anlagen beurteilt. Am Gemeindeamt Hafnerbach (Öffnungszeiten) kann jeder Gemeindebürger die Eignung des eigenen Daches zur Erzeugung von Strom aus Sonnenenergie nachschlagen – durch die fortgeschrittene Technik ist Photovoltaik mittlerweile auf dem Großteil der Dächer möglich.
Bgm. Griessler präsentiert den Hafnerbacher PV-Atlas: Das Photovoltaik-Potential von jedem Gebäude in Hafnerbach kann darin nachgeschlagen werden.
Es konnte anschaulich gezeigt werden: das Potential zur Erzeugung von erneuerbarer Energie reicht bei weitem aus, um vernetzte Energieautarkie zu erreichen. Die Realisierung der aufgezeigten Möglichkeiten wird von wirtschaftlichen und ökologischen Rahmenbedingungen und vor allem vom Willen der Hafnerbacherinnen und Hafnerbacher zur Energiewende abhängen.
Mitglieder der Bevölkerung und der Energiegruppe vor den Türmen der Hafnerbacher Energie-Erzeugungspotentiale.
Wozu in Wien und Graz ganze Magistratsabteilungen zusammenarbeiten mussten, hat in Hafnerbach die Energiegruppe in Eigenregie vollbracht: wir haben einen „Hafnerbacher Photovoltaik-Atlas“ erstellt: alle(!) Dächer der Gemeinde wurden auf ihre Eignung für Photovoltaik-Anlagen beurteilt. Am Gemeindeamt Hafnerbach (Öffnungszeiten) kann jeder Gemeindebürger die Eignung des eigenen Daches zur Erzeugung von Strom aus Sonnenenergie nachschlagen – durch die fortgeschrittene Technik ist Photovoltaik mittlerweile auf dem Großteil der Dächer möglich.
Bgm. Griessler präsentiert den Hafnerbacher PV-Atlas: Das Photovoltaik-Potential von jedem Gebäude in Hafnerbach kann darin nachgeschlagen werden.
Am 18. November 2010 wird es spannend in Hafnerbach.
Letztes Jahr wurde von zahlreichen Hafnerbacherinnen und Hafnerbachern ein Fragebogen zum derzeitigen Energiebedarf ausgefüllt.
Nun wurde erhoben, ob sich Hafnerbach selbst mit erneuerbarer Energie versorgen kann.
Neueste Trends in der technischen Entwicklung und im Verbraucherverhalten wurden berücksichtigt, um den Bedarf bis zum Jahr 2030 abzuschätzen. Gleichzeitig haben die Mitglieder der Energiegruppe erforscht, welche Möglichkeiten zur Energieerzeugung in Hafnerbach schlummern. Dazu wurden die erneuerbaren Quellen Sonne, Wasser, Wind oder auch andere Technologien untersucht, die in der Gemeinde zum Einsatz kommen können.
Die Ergebnisse, die zeigen ob somit der Hafnerbacher Energieverbrauch abgedeckt werden kann, werden am 18. November präsentiert. Gemeinsam mit allen Anwesenden wird diskutiert, welche Strategie in der Gemeinde verfolgt werden kann. Am Ende des Abends wird wohl deutlicher sein, wie realistisch das Ziel des „Energieautarken Hafnerbachs bis 2030“ ist.